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Albert-Einstein-Realschule      Offener Ganztag - individuell gestaltet

KE Verantwortung übernehmen

Kennenlernnachmittag an der Albert-Einstein-Realschule

Das Schulmotto der Albert-Einstein-Realschule „Verantwortung übernehmen" setzt Claas vor dem offiziellen Teil des Kennenlernnachmittags der zukünftigen FünftklässIer in die Tat um und trägt Verantwortung. In diesem Fall für den verkleideten Albert Einstein, dem es sichtlich warm unter seiner Verkleidung ist. Kurzerhand nimmt der Neuntklässler den Namenspatron der Schule huckepack. Claas wird im nächsten Schuljahr gemeinsam mit 5 weiteren Schülern. die Patenschaft über die neuen Schülerinnen und Schüler übernehmen. „Aller Anfang ist schwer und da ist es doch schön, wenn die frisch gebackenen Realschüler sich an die erfahrenen Großen wenden können", erklärt Catrin Rensing, die Klassenlehrerin der zukünftigen 5d, das Konzept der Paten. Diese begleiten den Obergang zur weiterführenden Schule an den ersten Tagen und werden regelmäßig Ansprechpartner in dem kommenden Schuljahr sein.

Es ist nie zu früh, das Klettergerüst zu erobern.
(Bessere Qualität folgt noch)
 
Am letzten Montag vor den Sommerferien haben die Paten und Lehrerin die Schule eingeladen., um ein erstes Kennenlernen zu ermöglichen. Viele erwartungsvolle Grund-schüler finden daher an diesem sonnigen Tag den Weg mit ihren Familien in die Turnhalle, wo sie von einem bunten Programm erwartet werden. Lehrerin Carolin Körner hat mit ihrer Zirkus-AG beeindruckende Show-Einlagen vorbereitet. Kurz darauf klären die vertretenden Schulleiter Wolfgang Neuhaus und Hubertus Halder, dass Junglage und Akrobatik Elemente des vielfältigen AG-Programms der AES sind. Im Nachmittagsprogramm sollte jeder eine AG nach seinem Geschmack finden, denn neben musikalischen Angeboten, wie dem Trommeln oder dem Chor, können eine Technik-AG oder Schach ausprobiert werden.

Dann ist endlich der große Moment gekommen und die Kinder werden von ihren zukünftigen Klassenlehrern aufgerufen. Diese hatten sich durch einen Brief vorgestellt, aber jetzt kann jeder auch ein Gesicht mit dem Namen verbinden. Während die Klassen den Altbau, der für die Klassen 5 und 6 reserviert ist, erobern, bleibt den Eltern Zeit, der Schulleitung Fragen zu stellen. In den Klassenräumen finden erste Spiele statt und abschließend können sich alle bei Kaffee und Kuchen auf dem Schulhof entspannen. „Ich komme wieder", sagt ein Grundschüler zum Abschied und die Paten nicken: „Wir freuen uns auf dich."
Melanie Kühn



Veröffentlicht am:
14.07.2018