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Zertifikat aus London für 22 AES-Schüler

Prüfung in Wirtschaftsenglisch bestanden

Ein optimaler Beitrag zur Bewerbungsmappe für Cynthia Grünzel, Lucie Hachenberger, Lena Jennerjahn, Tom Kirchhoff, Joelle Kleilat Delbi, Alessio Manicone, Gerome Martini, Mahan Rasekhi, Paula Reimann, Zoé Rößler, Lena Schimbke, Sarah Bartholomä, Katharina Bartholomä, Nikolas Fritz, Niklas Knop, Justin Zielinski, Leonie Beckmann, Lena Berger, Alexander Spies, Moritz Strunk, Josephine Verdirk, Pia Wolf.

Schwer fanden sie es alle nicht, die 22 Schülerinnen und Schüler der AES, die jetzt ihre Zertifikate des „London Chamber Of Commerce And Industry From EDI“, der Londoner Handelskammer erhielten. Schulleiter Wolfgang Neuhaus beglückwünschte sie zu ihrem erfolgreichen Abschneiden im Kurs für Wirtschaftsenglisch, den sie im vergangenen Schuljahr zusätzlich zum regulären Unterricht besuchten.
Lena Schimbke war „überrascht, wie leicht ihr die Prüfung am Ende gefallen war. Dann hat es sich wohl gelohnt, dass in den Wochen vor der Prüfung noch mal richtig Gas gegeben wurde, wie alle Teilnehmer bestätigen. Niklas Knop bestätigt: „Es hat Spaß gemacht, der Unterricht war gut strukturiert.“ Josephine Verdirk spürt jetzt schon ihre Fortschritte ganz praktisch im regulären Unterricht: „Ich kann jetzt sehr flüssig Englisch sprechen“ Und Niklas pflichtet ihr bei, er kennt den Grund: „Wir haben ausschließlich Englisch gesprochen.“
„Und wir haben jede Menge Fachbegriffe aus der Wirtschaft und der Firmenhierarchie gelernt, sowie ein besseres Textverständnis entwickelt“, ergänzt Joelle Delbi. Alle können das bestätigen. Sie haben nicht nur spezielle Wendungen und Vokabeln für den wirtschaftlichen Schriftverkehr gelernt, sondern sind sprachlich allgemein einen großen Schritt nach vorn gegangen, zumal Englisch in vielen Berufszweigen Alltag geworden ist. Und nicht nur Josephine weiß: „Mit so ‘nem Zertifikat habe ich mehr Möglichkeiten in der Arbeitswelt.“ Diese Urkunde macht sich nämlich sehr gut in der Bewerbungsmappe. Lena: „Ich würde mich als Arbeitgeber immer für Leute mit Zertifikat entscheiden.“
In der Tat haben alle damit ihre Chancen für ihr berufliches Fortkommen beträchtlich erhöht und ihre Bewerbungsunterlagen um ein ansehnliches Dokument bereichert. Sie fühlen sich nun fit, Briefe, Memos, Leaflets, Texte, Tabellen und andere Geschäftspapiere auf Englisch zu verfassen. Sie können ein Hotel, einen Flug buchen, sie können Firmen-Korrespondenz führen. Aber nicht nur der Schriftverkehr war Inhalt des Unterrichts, der von externen Lehrern geleitet wurde. Auch Wirtschafts-Themenkreise wie Inflation, Warenverkehr, Im- und Export oder Tourismus haben die Schüler in englischer Sprache bearbeitet. Da die meisten Firmen Bewerber mit solchen Kenntnissen besonders schätzen, ist es für die AES ein Muss, diesen Kurs anzubieten, denn Brexit hin oder her: Englisch ist Welt- und Businesssprache.

Michael Rausch




Veröffentlicht am:
18.09.2018