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Klassenfahrt nach Hellenthal

Unsere Klassenfahrt nach Hellenthal im August 2008 - Bericht Lena Henke


 

Wir trafen uns am Montag um 9.00 Uhr auf dem Ardeyplatz. Alle waren sehr aufgeregt. Zuerst haben wir unser Gepäck in den Bus eingeladen und dann haben wir uns von unseren Eltern verabschiedet. Endlich sind wir eingestiegen und losgefahren …, aber wir mussten sofort wieder anhalten, weil es Benjamin schlecht war und er ist dann doch zuhause geblieben. Dann ging es los!

Als wir in Hellenthal angekommen sind, haben wir unsere Zimmerschlüssel bekommen. Nach dem Auspacken gab es Mittagessen. Danach haben wir Martha, unsere Trainerin, kennen gelernt. Ich fand sie sehr nett!
An dem Tag haben wir dann das Sumpfspiel gespielt. Das Spiel war echt toll! Man musste von "Essen nach Hellenthal" reisen. Zwischen Start und Ziel war ein großer Sumpf. Wir hatten als Hilfsmittel die "Sumpfblätter", das waren kleine Holzbretter. Wenn einer von uns in den Sumpf trat, mussten alle wieder zurück nach Essen und von vorne anfangen. Später gab es Abendessen. Anschließend hatten wir Freizeit und um 22.00 Uhr mussten wir ins Bett.

Am zweiten Tag haben wir "Agathe Bauer" gespielt und noch ein paar andere Spiele.

Der dritte Tag: An diesem Tag mussten wir über eine Leiter steigen, die die anderen Kinder aus unserer Klasse senkrecht nach oben gehalten haben. Danach sind wir zu einem Tisch gegangen, rauf geklettert und haben uns nacheinander, rückwärts in die Arme der anderen Kinder fallen lassen. Das fand ich von der ganzen Klasse sehr mutig!

Am vierten Tag haben wir uns in einem Steinbruch abgeseilt. Die Wand war ungefähr 11 bis 15 Meter hoch!!! Wir waren in zwei Gruppen aufgeteilt. In der Zeit, in der die eine Gruppe geklettert ist, hat die andere Gruppe eine Boulebahn gebaut. Das Klettern war echt cool!!!

Die Fahrt nach Hellenthal war sehr, sehr schön und hat allen viel Spaß gemacht!

Lena Henke  6d


Unsere Klassenfahrt nach Hellenthal im August 2008 - Bericht  Pascal Sakoschek

Am Montag, den 18. August fuhr die Klasse 6d nach Hellenthal. Die Fahrt dauerte ca. 2 Stunden. Als wir ankamen und alle ihre Koffer hatten, bekamen wir unsere Zimmerschlüssel. Sofort rannten alle mit ihrem Koffer hoch. Dann packten die meisten aus und bezogen ihr Bett. Nach dem Auspacken gab es Abendessen. Dafür hatte jede Klasse einen eigenen Raum. Nach dem Essen wurden uns die Zimmerschlüssel genommen. Wir sollten nämlich keinen bekommen. Als wir fertig waren, hatten wir kurz Freizeit (Musik hören, Basketball, Fußball oder Tischtennis), bis unsere Trainerin kam. Sie hatte mittellange blonde Haare und ein lachendes Gesicht. Wir stellten uns alle einzeln vor, dann überlegten wir zusammen, was wir in unserer Klasse verbessern wollen. Dann spielten wir 3 Spiele: Balljäger, Sumpf überqueren und Agathe Bauer. Abends hatten wir wieder Freizeit. Um 10h00 sollten wir in unseren Betten sein. Und dann schliefen wir alle schnell ein.

Um 8h00 gab es Frühstück. Wir hatten auch eine Zimmerolympiade, die ging so: Jeden Morgen nach dem Frühstück wurden unsere Zimmer kontrolliert und dafür bekamen wir Punkte. Die zwei Zimmer, die am Ende die wenigsten Punkte hatten, mussten die beiden letzten Küchendienste machen. Dann spielten wir wieder Spiele: Jäger, Bär, Oma und Blinder Gang. Dabei wurden einem die Augen verbunden und jemand anders führte ihn. Dann haben wir noch einen Blinden-Lauf an einem Seil entlang gemacht. Das war einfach. Wieder Freizeit, aber nur eine Stunde, da wir ein Basketballspiel gegen die 6b hatten. Aber vorher gab es Mittag. Später warteten wir alle, bis es dunkel wurde - bis die Nachtwanderung anfing! Zuerst waren wir alle zusammen, doch dann mussten wir 1 km allein, zu zweit oder in kleinen Gruppen laufen. Dabei fing es an zu regnen. Als wir wieder in der Herberge ankamen waren wir alle durchgefroren und vor allem NASS!

Am Mittwoch wurde es langsam spannend - wir wollten uns nämlich am Donnerstag in einem Steinbruch abseilen - darum mussten wir heute auf einem kleinen Berg üben. Dafür hatte Martha Kletterausrüstung mitgebracht. Wir übten, den Gurt fest zuzumachen und das Abseilen. Unten am Berg standen immer zwei Sicherheitsleute (Schüler). Wenn jemand beim Abseilen "Sichern!" rief, zogen die beiden an und man konnte nicht mehr weiter. Dadurch konnte man auch nicht abstürzen.

Am Donnerstag hatte das erste Jungen-Zimmer Küchendienst (2 von 9 Punkten oder so). Dann ging es los zum Abseilen. Dafür wurde die Klasse in 2 Gruppen aufgeteilt. Eine Gruppe ging zum Abseilen. Ganz schön lang mussten wir laufen, bis wir am 10 - 11 m hohen Steinbruch angelangt waren. Ein paar trauten sich bei diesem Anblick schon nicht mehr, hinunter zu gehen. Andere konnten es nicht mehr abwarten, sich abzuseilen. Die andere Gruppe musste in dieser Zeit eine Boule-Bahn im Wald bauen. Später wurden die Gruppen getauscht.

Danach spielten wir noch etwas Basketball, bis Martha mit der letzten Prüfung kam. Zuerst einmal wollte sie aber mit uns "Kotzendes Känguru" spielen. Dann wurden Gruppen gebildet und jede Gruppe musste bestimmte Dinge im Wald finden, z.B. etwas Trockenes, etwas Rundes und etwas Kleines. In dieser Zeit baute sie "Marthas Laden" auf. Dort konnten wir für die gefundenen Dinge etwas kaufen, was uns bei der Prüfung helfen würde. Wir mussten uns alle zusammentun und mitten aus einem Säureteich einen Schatz bergen. Wir kauften ein Seil, einen Klettergurt, Karabiner und einen Helm. Es war verboten zu springen oder etwas zu werfen. Alles, was den Teich berührte, wurde verätzt. Wir haben es aber trotzdem geschafft. Der Kleinste, der auch gut klettern kann (nämlich ich), wurde an einem Seil, das wir zwischen zwei Bäume gespannt hatten, über den Teich gezogen. Dann verabschiedeten wir uns von Martha und fingen an zu packen.

Freitag war der letzte Tag in der Herberge. Das zweite Jungen-Zimmer musste Küchendienst machen. Die anderen brachten schon ihr Gepäck runter. Um 9h30 fuhren wir wieder zurück. Unterwegs guckten wir uns noch einen Film an: Himmel und Huhn. Als die Busfahrt ein Ende hatte, freute sich jeder auf seine Familie. Und da war die Klassenfahrt vorbei.

Pascal Sakoschek, 6d




Veröffentlicht am:
29.08.2008