ZEUS - Zeitung und Schule Weitere Infos >>

Im Rhönrad stehen Turner auch mal Kopf - WAZ 18.03.2004

Das Rhönradturnen ist eine Sportart, die nicht so verbreitet ist wie etwa Fußball oder Schwimmen. Trotzdem ist sie schon seit dem Jahr 1925 bekannt.

Der Gründer und Erfinder der Sportart ist Otto Feick. Der Name Rhönrad kommt aus seiner Heimat Schönau an der Brend in der Rhön.

Ein Rhönrad ist ein Rad, das man für gymnastische und turnerische Übungen verwendet. Beim ersten Hinschauen ist man der Meinung: Man stellt sich in das Rad und rollt herum. Meistens kommt es jedoch anders als geplant. Nach einem kurzem Anschwingen bleibt das Rad mit dem Turner auf dem Kopf stehen. Deswegen lernen die Anfänger als erstes, das Rad zu steuern, indem sie die Übungen Seitstellung und Liegestütz turnen.

Rhönradturnen ist eine Sportart, bei der bestimmte Körper- und Bewegungsfähigkeiten gefördert und geschult werden. Wie bei jeder anderen Sportart kann es auch hier zu Verletzungen, wie zum Beispiel Quetschungen an den Fingern oder blauen Flecken, kommen. Deswegen ist es sehr wichtig, dass man bei den Übungen eine qualifizierte Hilfestellung erhält, um Ängste abzubauen.

Die Buchautorin Ines Sebesta hat einmal gesagt: "Wen das Rhönradturnen einmal gepackt hat, den lässt es nicht mehr los." Und wahrscheinlich hat sie damit Recht!

Larissa Stratmann, 8 d
Albert-Einstein Realschule

 

BUCH-TIPP - WAZ 10.03.2004

"Die Outsider", der 170 Seiten umfassende Jugendroman von Susan E. Hinton, ist ein sehr gelungenes Buch. Es handelt von zwei rivalisierenden Gangs, den Outsidern. In der Eastside leben die Greaser, die Westside wird von den Socs, den Reichen, bewohnt. Zwischen den Gangs kommt es immer wieder zu sinnlosen Kämpfen. Susan E. Hinton hat viele spannende Bücher geschrieben. Die Outsider wurden auch verfilmt. Als 16-Jährige schrieb sie das Buch. 1974 erschien es im dtv junior Verlag in Deutschland erstmals im Taschenbuchformat. Ich meine, dass "Die Outsider" ein sehr spannend geschriebenes Buch ist. Susan E. Hinton schreibt viel über Jugendliche, die mit vielen Problemen zu kämpfen haben. Es lohnt sich, 3,45 Euro zu investieren, denn Leseratten werden viel Spaß mit diesem Buch haben.

Nicolas Schick, Klasse 8 d
Albert-Einstein-Realschule

 

Skater suchen Platz zum Flitzen - WAZ 05.03.2004

Seit 1997 kommen hunderte von begeisterten Skatern in die "Skate-Factory" an der Max-Keith-Straße.

Der Sohn des ehemaligen Besitzers war ein leidenschaftlicher Skater. Da es keine Skatehalle im Ruhrgebiet gab, musste er mit seinem Vater zu weit entfernten Anlagen fahren. Da kam Herr Langschädel auf die Idee, hier eine Skatehalle zu bauen.

2003 kaufte Herr Kirsch, Besitzer eines Versandshauses für Skatezubehör, die "Skate-Factory".

Mit 1300 Quadratmetern ist die "Skate-Factory" einer der größten Indoor-Skateparks im Ruhrgebiet. 
Für 5,50 Euro darf jeder den ganzen Tag zeigen, was er kann. Im Shop gibt's neueste Skates und Anziehsachen.

Einige berühmte Skater wie Julian Heising, Taig Khris und Jerry Beckers trainierten in der "Skate Factory". Ob Julian Heising deswegen so viele Titel errungen hat?


Nils Franke, Tobias Köfler, Markus Lange, Sven Schneider, Michael Tittel, Klasse 8 c
Albert-Einstein-Realschule



Achtklässler auf der Piste - WAZ 20.02.2004

In Mittenwald erleben Schüler Skifreizeit

Seit 35 Jahren fährt die Albert-Einstein-Realschule aus Rellinghausen mit der jeweiligen achten Jahrgangsstufe zur Skifreizeit nach Mittenwald. Warum ausgerechnet in eine Gegend, die sonst
eher von älteren Menschen besucht wird? Ganz einfach: In den Oberbayrischen Alpen gibt es
prima Pisten für Anfänger. Die Jugendherberge hat eine moderne Ausstattung. Die Anfahrt von
Essen ist für uns nicht zu lang. Dieses Jahr fuhren vier Klassen, also mussten wir alle ein wenig zusammenrücken. Eine Gruppe schlief im Tagesraum, eine weitere in der Disco. Aber das machte uns nichts aus: Wegen des guten Wetters konnten wir jeden Tag Ski fahren, sogar in Seefeld (Österreich).

Die Busfahrt von Essen bis Mittenwald war lustig, dank guter Musik. Wer am letzten Tag nicht mehr Ski fahren wollte, konnte mit der Gondelbahn den Karwendel erreichen. Tolle Aussicht!

Insgesamt war es eine gelungene Veranstaltung und das Reiseziel wird auch weiterhin Mittenwald bleiben - wenn die Kosten nicht ansteigen . . .

M. Elsig, S. Diekmann, S. Vogel, P. Bevers, Klasse 8 c
Albert-Einstein-Realschule