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Albert-Einstein-Realschule      Offener Ganztag - individuell gestaltet

RL Schulprofil unter der Lupe

Tag der offenen Tür an der AES

Albert war zwar wie immer strubblig, ließ es sich aber nicht nehmen, Eltern und Kinder höchstpersönlich in Empfang zu nehmen. Rat und Tat waren gleich zur Stelle: In ihrem dunklem AES-Outfit übernahmen die Schüler und Schülerinnen der Benimm-AG als AES-Guides gekonnt die Rolle der Fremdenführer. Den roten Faden bildete dabei die Einstein-Trophy, eine Hausrallye, deren Aufgaben von Station zu Station durchs Haus lotsten.


Albert lässt es sich nicht nehmen, seine Gäste selbst zu begrüßen.


Hier startet die Einstein-Trophy gelenkt von den AES-Guides mit ihrem Chef Stefan Knappmann (r.).


Druck? Hier ist er erwünscht.

So konnten Eltern und Kinder das Profil der Albert-Einstein-Realschule für mehrere Stunden unter die Lupe nehmen. Da gab es Erstaunliches zu sehen. Unter dem Mikroskop forschten die Gäste das Leben in "Albert Einsteins Mikrokosmos" aus und betrachteten das Gewusel in einem Wassertropfen, während im Physikraum Schaltungen getestet wurden. Die Chemie glänzte mit dem "Cyber-Classroom", der die Welt mit 3-D-Modellen erklärt. Schülerexpertinnen erklärten den wissbegierigen Gästen die Grundzüge der Robotik. Und auch die Kernfächer stellten sich vor: Englisch, Deutsch, Mathe und, oh là là, Französisch.


Und da soll ich jetzt reinsägen?


Die Fördergesellschaft hilft, wo sie kann.


Höhepunkte in einem Akrobatenleben.


Wer wird Millionär? Das AES-Quiz.

Soziales Lernen mit Streitschlichter-Programm, Schülergericht und Benimm-AG weckten starkes Interesse bei den Eltern. Speziell ausgebildete Schüler-Ersthelfer zeigten an geschminkten Verletzungen, wie "Einstein verbindet" oder Herzmassage ausführt. Die Flure waren reichlich bestückt mit beeindruckenden Schülerarbeiten aus dem Kunstunterricht und in der Aula gab es Unterhaltung pur: Einsteins Magic Circus und die AES Schulband boten ein buntes Programm aus Schülerhand, das den Stand der AG-Arbeit spiegelte.


Hier reden wir nicht von Schnittchen, sondern von belegten Brötchen der Schulpfleg-schaft - jeder Bissen ein Genuss!


Die Robotik-Expertinnen wissen Bescheid.

Stromkreise heute mal eckig, man muss sie nur zusammenstecken, damit die Glühlampe leuchtet.


Hier entstehen scheußliche Wunden und werden auch sofort behandelt.

Doch von Zeit zu Zeit bekommt selbst Albert Einstein Hunger. Da hatte die Schulpfleg-schaft vorgesorgt und bot ein üppiges Büffet zur Stärkung, und Café Einstein verströmte adventlichen Plätzchenduft und gute Stimmung. Zwischen zwei Käsebrötchen erkundigten sich viele Eltern nach den Besonderheiten der Schule, auch Fragen zu den zwei Standorten gab es immer wieder. Viele wünschten spezielle Informationen zur der Montessori-Freiarbeitsklasse. Andere fragten nach den obligatorischen Klassenfahrten, wieder andere nach Einzelheiten zur Anmeldung. Wie es nach der Sekundarstufe weitergehen könnte, erfuhren Interessierte bei Schulleitung und Kollegium oder informierten sich über die Zusammenarbeit mit unseren außerschulischen Partnern Evonik, RAG, Stadtwerke Essen, Barmer oder DAK, um nur einige zu nennen. Die Vorinformationen der Eltern gaben ihre hohe Meinung über die AES wieder.


Schachmatt sehen diese Herrschaften gerade nicht aus.


Diese Ehemaligen wissen Selbstgebackenes von der Schulpflegschaft immer noch sehr zu schätzen.

Viele ehemalige Schüler der letzten Jahre waren gekommen, darunter Ingenieurstu-denten, Abiturienten, Auszubildende in interessanten Berufen. Sie tauschten Erinne-rungen mit ihren Lehrern aus. Und wenn nicht nur die Zukünftigen, sondern auch die Ehemaligen gerne kommen, drängt sich der Schluss auf: Irgendwas haben wir wohl richtig gemacht!

Text und Fotos: Michael Rausch










Veröffentlicht am:
09.12.2016