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Drei Tage in Paris

Unsere Reise begann am 23. März um sieben Uhr morgens am uns allen wohlbekannten Ardeyplatz. Von dort aus fuhren wir, die Französischklassen des neuner und des zehner Jahrgangs, durch Holland und Belgien nach Paris. Das hat ganze siebeneinhalb Stunden gedauert!

Wir checkten in unser Hotel ein und zwanzig Minuten später waren wir schon drauf und dran, Paris zu erkunden: Wir fuhren mit der Metro zur Champs-Élysées, wo wir auch die Möglichkeit hatten, den riesigen Arc de Triomphe zu besichtigen. Wir bummelten in kleinen Grüppchen die Straße entlang und erstaunten bei dem Anblick der gewaltigen Häuser und dem der teuren Läden. Es reihten sich Cafés an teure Läden wie Prada oder Tiffany. Viele waren auch im Disney-Shop. Nach geraumer Zeit trafen wir uns an einer Kreuzung und marschierten allesamt zum Louvre. Währenddessen ging gerade die Sonne unter.
 


Der Louvre ist ein riesiger Palast und auf einem Hof ist eine Glaspyramide. Heute ist der Louvre ein Museum, wo auch die Berühmte Mona Lisa hängt. Dort blieben wir (außen im Hof), bis es komplett dunkel war. Zu Fuß ging es weiter. Unser nächstes Ziel: Notre Dame. Wir überquerten die Seine mit einer Brücke und man sah die Sterne und die Lichter von Paris im Wasser glitzern.



Als wir vor Notre Dame standen, war es noch schöner als in Filmen. Es ist ein sehr eindrucksvolles Gebäude. Wir teilten uns nochmals auf, um zu Abend zu essen. Manche gingen in eine nette Boulangerie, andere in ein kleines Restaurant oder auch einfach zu Subway. Später gingen wir noch zur Sacré Coeur, wo wir einen fantastischen Ausblick auf die nächtliche Skyline von Paris hatten. Als wir schließlich am Hotel waren, war es schon halb eins.
 
Am nächsten Morgen gab es Frühstück um halb acht. Leider war die Auswahl nicht so groß, was aber ganz typisch für Frankreich ist. An diesem Tag machten wir eine Stadtrundfahrt mit unserem Reiseführer Bernd. Er erzählte uns etwas über die Geschichte von Paris. Während der Fahrt haben wir eine Pause gemacht um uns den Eiffelturm aus der Ferne anzugucken. Während der Fahrt haben wir verkleidete Soldaten gesehen, die an uns vorbeiritten und Leute, die gerade zum Streik gingen. In der Nähe des Centre Pompidous wurden wir dann rausgelassen und durften dort durch die Straßen schlendern oder auch "les Halles" besuchen. Dies ist ein unterirdisches Kaufhaus, welches 4 Etagen in die Tiefe geht.
 
Danach war es so weit. Das worauf sich viele am allermeisten gefreut hatten: Wir besichtigten den Eiffelturm. Es hat zwar in Strömen geregnet, aber die meisten gingen dennoch bei Wind und Wetter auf den Eiffelturm. Andere machten es sich für die drei Stunden in einem kleinen Café in der Umgebung bequem. Danach fuhren wir ans Ufer der Seine und machten dann eine Bootstour. Zwischen 11 und 12 waren wir dann schließlich wieder im Hotel. Wir mussten schon mal unsere Sachen packen, da es am nächsten Tag schon um sieben Frühstück gab  und wir danach kaum noch Zeit gehabt hätten zu packen. Wir fuhren noch zum Kaufhaus La Fayette. Eins der teuersten Kaufhäuser Europas. Dort und in den umliegenden Läden in der Straße konnten wir nun uns die letzten schönen Andenken aus Paris holen. Dann gings in den Bus und ab nach Hause.

Anna Riebau-Schmithals und
Isabelle op den Akker, 10b



Veröffentlicht am:
28.04.2015