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Heinz Nixdorf und Baseball

Ausflug des 10er-Informatikkurses nach Paderborn

Unser Tag begann am 6.12.2013 etwas früher als gewohnt. Wir versammelten uns schon um 7:15 auf dem Ardeyplatz und fuhren nach Paderborn. Die Fahrt dauerte ca. 2 Stunden und wir waren froh, dass es im Bus angenehm warm war.

Im weltgrößten Computer-Museum angekommen, mussten wir nicht lange warten, denn ein freundlicher Museumsführer stand schon zu unserer Verfügung. Unser erster Eindruck im Heinz Nixdorf Museum war, dass es gigantisch ist und der Museumsführer bestätigte uns dies nur zu gerne.

Das Museum hat eine zweistöckige Dauerausstellung, die so groß ist wie 2 Fußball-felder. Insgesamt sind dort rund 2000 Ausstellungsstücke untergebracht, von denen wir nur einige in der Führung gesehen haben. Die Auswahl, die der Museumsführer getroffen hat, war recht sinnvoll. Wir haben zuerst sehr alte Speichermedien gesehen, anschließend die Anfänge der "Rechner" (nämlich den Abakus) und dann ging es weiter zu den ersten Computern und zur Entwicklung bis heute.

Kurz vor dem Ende der Führung begegneten wir "Peter" einem elektronischen Museumsführer, der in der nahen Zukunft den Menschen dort ersetzen wird. Zurzeit hilft der Roboter nur und führt die Besucher zu den von ihnen gewünschten Orten in dem Museum.

Nach der Führung konnten wir noch ca. 35 Minuten selbstständig das Museum erkunden, bevor wir uns dann wieder in den Bus setzten, um  in die 5 Minuten entfernte Sporthalle zu fahren.

In der Halle mussten wir kurz warten, bis ein Trainer zu uns kam, der uns dann Baseballspielen beibrachte. Wir haben alle schnell gelernt und hatten sehr viel Spaß, denn es war gar nicht so einfach selbst einen langsam fliegenden Ball, der von dem Trainer geworfen wurde, mit dem Knüppel zu treffen. Wir haben alle herzlich gelacht, denn manche Schläge waren schon ziemlich kräftig, doch sie gingen leider neben den Ball. Dies sorgte dafür, dass man schon mal einen halb stolpernden, halb fliegenden Spieler sah.



Wenn der Ball dann flog, wurde es erst richtig schwer, denn keiner von uns konnte mit links fangen. Dennoch mussten wir die großen Fanghandschuhe an der linken Hand tragen, damit wir noch mit rechts werfen konnten. Durch diesen Handschuh wurde die Handfläche verdoppelt und dementsprechend schwer zu koordinieren. Nach 90 Minuten war der Spaß dann vorbei und wir fuhren mit dem Bus zurück zur Schule. 15:30 Uhr kamen wir an und gingen nach Hause.

Es war ein gelungener Ausflug, der uns allen sehr viel Spaß gemacht hat und der uns in Erinnerung bleiben wird.

Dominik Waschk, 10c



Veröffentlicht am:
10.12.2013