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Werkstattkonzert in der AES

Einfach mal zeigen, was man drauf hat

Eine kleine aber feine Gemeinde hatte sich eingefunden zum Werkstattkonzert in der AES-Aula. Schüler des Projektes "Jedem Kind sein Instrument" zeigten ihren Gönnern und Sponsoren, sprich: Eltern und Verwandten, was sie in diesem Schuljahr gelernt hatten. Es klang allerdings nicht, wie der Name vermuten lassen könnte, nach Klempner- oder Tischlerwerkstatt, sondern durchaus nach Musik. Der Titel soll lediglich andeuten, dass keine perfekten Vorträge zu erwarten sind, sondern solche, die durchaus noch Schliff vertragen können.


Lockeres Potpourri: Shari Bernert, Lea Bröge, Florian Schmitz und Marc Fiering


Sven kam, sah und siegte.

Shari Bernert, Lea Bröge, Florian Schmitz und Marc Fiering machten den Anfang. Sie boten "Merrily We Roll Along" in stilistischen Variationen auf dem Keyboard als Pop, Soul, Rock und Swing. Anschließend bekämpfte Sven Heger sein Lampenfieber auf der Bühne und siegte mit "Joy To The World". Yannik Taube-Wambach traf den Geschmack der Publikumsschar mit seiner Keyboardversion des "Star Wars Theme und erzielte die ersten Mitklatscher.


Yannik am "Steuerpult": Star Wars

Blinkendes Blech trugen Hannah Vogt und Selina Dumpf auf die Bühne. Und obgleich Instrument und Klappen golden schimmerten, wurde doch schnell klar: Das Saxophon gehört zu den Holzblasinstrumenten. Mit dem Rohrblatt erzeugten die beiden einen schönen warmen Ton für ihr zweistimmig vorgetragenes "Aura Lee", das später als Elvis' "Love Me Tender" ein Welthit wurde.


Zweistimmiges Spiel: Hannah Vogt und Selina Dumpf

Jan Oehl und Josefine Plenz rockten den Saal mit ihren E-Gitarren. In klassischer Haltung ließen sie "Gubben Noak" des schwedischen Nationaldichters Carl Michael Bellmann und das "Gothic Theme" aus der Welt der Video-Spiele in bestem Metal-Sound erklingen.


Josefine Plenz und Gitarrenlehrer Stefan Schadt rocken den Saal


Geläufig: Emelia Quaynes

Zum Schluss wurde es noch einmal mucksmäuschenstill im Saal, als Emelia Quaynes sehr flüssiges Keyboardspiel als zweihändigen Klaviersatz anbot. Mit "The River Flows In You" und "Take A Bow" zeigte sie eine Geläufigkeit, die mit lang anhaltendem Applaus belohnt wurde.


Können sich sehen und hören lassen: Die AES-Instrumentalschüler.

Moderator Dietmar Feldmann vom Projektpartner "Kulturhaus Rhein-Ruhr" und Wolfgang Neuhaus von der Schulleitung waren sich einig: So viel Mut fordert Respekt.

Fotos: Wolfgang Neuhaus
Text: Michael Rausch



Veröffentlicht am:
19.07.2013