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Artisten in der Kirche

Einsteins Magische Circus-AG beim Kulturwochenende


Max und Moritz toben durchs Bild, genau beobachtet vom Ardey-Schulchor.


Jonglage mit Tüchern...


...mit Tellern.

Auf den Geschmack gekommen sind sie vor zwei Jahren im Kulturhauptstadtjahr. Da nämlich ließen sich die Macher der Kulturwoche im Bezirk II vom Erfolg derart überzeugen, dass sie beschlossen, Wochenenden ähnlicher Bauart folgen zu lassen. Jetzt war es wieder soweit und die AES leistete selbstverständlich ihren Beitrag mit "Einsteins Magischer Circus-AG". Auf der Bühne der evangelischen Kirche fiel der Startschuss, Politik und Kultur versicherten sich gegenseitig ihrer Verbundenheit und los ging's.


Sprung über das Seil.


Clownerie begleitet von handgemachter Musik der Perkussionsgruppe.


Akrobatik im Team.

Max und Moritz, gespielt und gesungen von den Grundschulkindern der Ardeyschule, trieben zunächst ihr Unwesen, quälten Witwe Bolte, Schneider Böck und Lehrer Lämpel und der große Chor arbeitete sich tapfer durch die nicht ganz einfache Melodik des Singspiels. Das Publikum wusste es zu würdigen, Kinder quietschten vor Vergnügen, Mütter hielten Details im Bild fest, während die rot uniformierten AES-Akteure schon ungeduldig mit den Hufen scharrten und die Umbaupause gar nicht erwarten konnten.


Schafft er's? Natürlich schafft er's.


Feuerzauber.


Eingeseift von den Clowns.

Dann werden Matten getragen, Kulissen geschoben, Kostüme überprüft. Die kleine Perkussionsgruppe unter Leitung von Hasan Kayar geht in Gedanken noch einmal alles durch. Da, die Eröffnungsmusik, live und handgemacht. Von nun an wechseln sich spannende Momente bei den Equilibristen und Magiern ab mit poetischen Leuchtkörper-Jonglagen und den burlesken Späßen der Clowns, begleitet von Perkussionseinlagen und geschickt gewählten Einspielern. Die Lehrer Burkhart Hildebrand und Thomas Schmidt leiten ihre Truppe durchs Programm und die Kinder im Publikum hielten den Atem an. Schafft der Akrobat das Seilchenspringen auf dem Ball stehend? Natürlich schafft er, hat er ja geübt. Dafür wird er mit anerkennendem Applaus bedacht. Den Schluss zaubern die Experten der Pyro-Magie, dem Spiel mit dem Feuer, und entlassen ihr Publikum mit unzähligen nachwirkenden Bildern. Ein gelungener gemeinsamer Einstieg ins Kulturwochenende.


Applaus, Applaus!
Michael Rausch



Veröffentlicht am:
15.11.2012