Unser Logo Unsere Schule Unser Hundertwasser-Flur Stadtwaldfest Skifreizeit in Mittenwald Jedem Kind sein Instrument Freiarbeit nach Montessori Fußballturnier
Albert-Einstein-Realschule      Offener Ganztag - individuell gestaltet

Roadshow zeigt wie's geht

Es gibt ein Leben nach der Schule

Allmählich wird's eng. Für die Schüler, deren Schulzeit überschaubar geworden ist, wie für die Arbeitgeber, deren gestiegenes Interesse an geeigneten Azubis der Tatsache geschuldet ist, dass längst nicht mehr jeder Ausbildungsplatz besetzt werden kann. Aus diesem Grund machte jetzt die Roadshow der Ausbildungsoffensive Essen an der AES Station. Denn soviel steht fest: Es gibt ein Leben nach der Schule und darauf muss man sich vorbereiten.


Lieferten eine informative Show: Ulrich Kanders (EUV), Sebastian (Bäcker Peter), Moderatorin Maya Graef, Maxime (Stadtwerke AG) und Tobias (RWE).

Zwei Auszubildende und ein Juniorchef gaben, moderiert von der Radio-Essen-Moderatorin Maya Graef dem 9er-Jahrgang bereitwillig Auskunft über ihr Leben in der Berufswelt: Maxime, Anlagenmechaniker bei der Stadtwerke AG, Tobias, Industrie-mechaniker beim RWE und Sebastian, Sohn des Bäckers Peter.


Gaben bereitwillig Auskunft: die freundlichen Leute vom RWE.

Die jungen Leute schilderten ihre ersten Berufserfahrungen, gaben Tipps, wie man sich angstfrei bewirbt und vorstellt. Während manche Unternehmen die Papierform bevorzugen, akzeptiert das RWE nur noch Online-Bewerbungen. Das muss man wissen, schlau machen kann man sich auf der Homepage des Unternehmens. Die sollte man ohnehin gut kennen, denn wer zum Vorstellungsgespräch eingeladen wird, muss mit Sicherheit die eine oder andere Frage zum Unternehmen beantworten und damit nachweisen, dass er sich informiert hat. Die Schüler lauschten aufmerksam den Jungprofis, sie erfuhren alles über die Ausbildungsgänge, die Anforderungen, Arbeits-zeiten und natürlich die Bezahlung und nahmen neben den vielen Ratschlägen auch konkrete Infos über die beteiligten Unternehmen mit nach Hause.


Stark umlagert: der Info-Stand der Stadtwerke.

Ulrich Kanders, der Hauptgeschäftsführer des Essener Unternehmerverbandes gab zum Schluss ein Signal, das Hoffnung macht: "Unsere Unternehmen suchen optimistische junge Leute, die in die Berufe hinein wollen. Dort werden sie eine gute und große Zukunft haben." Maike aus der 9b meinte beim Hinausgehen: Ich fand die Veranstaltung sehr spannend. Es wurde alles sehr gut und verständlich dargestellt." Sie selbst werde allerdings keinen der genannten Wege einschlagen, sondern eher in die "kreative Richtung" gehen. Aber auch dort gibt es Bewerbungen und Vorstellungs-gespräche.
Michael Rausch



Veröffentlicht am:
14.11.2012