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London calling

Auszeichnung für AES-Schüler in Business English

Da kommt man völlig ahnungslos und guter Dinge aus den Ferien zurück und findet offizielle Post aus London vor. Was hat das zu bedeuten? 21 AES Schüler ahnten, dass es nur positive Nachricht sein konnte, auf deren Absender das "London Chamber Of Commerce And Industry From EDI", die Londoner Handelskammer prangte. Es waren die Urkunden über die erfolgreiche Teilnahme am Zertifikatskurs "Wirtschaftsenglisch", der seit Jahren an der AES angeboten wird. Zwei von ihnen erlangten das Prädikat "mit Auszeichnung", elf "mit Anerkennung".


Stolz auf ihre Urkunde: Franziska Becker, Lars Burggraf, Justine Daniels, Mara Fieback, Philipp Gödde, Farina Heininger, Leonie Heppke, Luisa Janzen, Pia Kern, Nils Kühlburg, Ahmedina Kilic, Marlene Peagitsch, Miriam Samedi, Lea Schmoley, Paul Schultze-Schlutius, Sebastian Sill, Annika Stottrop, Carolin Unnasch und Anna Zöller.          

Philipp ist völlig aus dem Häuschen, er kann kaum glauben, dass er bestanden hat. Er will eine Hotelfach-Ausbildung absolvieren, da kann ihm Wirtschaftsenglisch nur von Vorteil sein. Überhaupt messen alle Beteiligten ihrem Abschluss große Bedeutung bei. Marlene: "Damit habe ich etwas zum Vorzeigen für später in der Hand." Sie meint ihre zukünftigen Bewerbungsmappen, die sie so um ein ansehnliches Dokument bereichert hat. Justine will einmal im Ausland studieren und hält mit der Urkunde einen möglichen Schlüssel in der Hand. Annika ist stolz. Sie hat mit 76 % die höchste Punktzahl erreicht. Sie alle fühlen sich nun fit, Briefe, Memos und andere Geschäftspapiere in englischer Sprache zu verfassen. Auch ihr Wortschatz hat sich intensiv erweitert. Da die meisten Firmen viel Wert auf dieses Wissen legen, ist es für die AES ein Muss, diesen Kurs anzubieten.

Aber nicht nur der Schriftverkehr war Inhalt des Unterrichts, abgehalten von externen Lehrern. Auch Wirtschafts-Themenkreise wie Inflation, Warenverkehr, Im- und Export oder Tourismus haben unsere Schüler bearbeitet, natürlich auf Englisch. Und es wäre keine Überraschung, wenn die Leistungen im regulären Englischunterricht in der Folge nicht auch gesteigert würden.

Michael Rausch




Veröffentlicht am:
05.09.2012