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Danke, Herr Müller

Tag der Unabhängigkeit für Walter Müller



Maria durch ein' Dornwald ging? Nicht mit ihm, dem scheidenden zweiten Konrektor Walter Müller, und nicht an der AES. Er hat "seiner" Maria immer alle Wege geebnet und ihr einen großen Teil seines beruflichen Lebens gewidmet. Gemeint ist Maria Montessori, die große italienische Pädagogin. Ihr Menschenbild und damit verbundenes Lernkonzept hat er an der AES vorangetrieben, seit er 2001 die Stelle des zweiten Konrektors antrat. Seitdem ist die Montessori-Eingangsklasse fest installierter Bestandteil des Schul-programms und die typischen Freiarbeitsmaterialien aus dem Schulalltag nicht mehr weg zu denken.


Walter Müller im Kreise seiner Familie

 Ein kleines Präludium.

Aber der Lehrer für Englisch und katholische Religion Walter Müller hat darüber hinaus Spuren hinterlassen. Schulleiterin Ulrike Liebenau dankte ihm in Anwesenheit seiner Familie, geladenen Gästen seiner Kooperationspartner und des Kollegiums in ihrem Rückblick für seine Arbeit: am Schulprogramm, den internen Lehrerfortbildungen, seinen Leistungen zur individuellen Schülerförderung, der Installierung kooperativer Lernmethoden. Er hielt Kontakt zu den Grundschulen, weil ihn bei seinen Schülern auch die Vorgeschichte interessierte, in Zusammenarbeit mit der Elsa-Brändström-Realschule initiierte er Elternseminare. Weiteres großes Verdienst Müllers: Die Lese-Rechtschreib-Förderung in Kooperation mit der Universität Duisburg-Essen und deren Studenten. Ulrike Liebenau hob seinen Leitsatz hervor: "Kein Kind geht verloren." Er allerdings ist für den pädagogischen Alltag der Schule keineswegs verloren: Sein LRS-Förderungs-Projekt bleibt erhalten und so wird er wöchentlich zusammen mit den Studenten seine pädagogische Arbeit für ein paar Stunden fortsetzen. "Bleib gesund", gab ihm die Schulleiterin mit auf den Weg.


Die Schulleiterin dankt und wünscht: "Bleib gesund."

Auch Vertreter der Schülerschaft und der Elternschaft dankten dem zweiten Konrektor für sein stets offenes Ohr und seine Unterstützung.


Gespräch mit Eltern
 

Die Schülersprecherin Franziska Becker dankt für sein stets offenes Ohr.

Das Kollegium verabschiedete den "Überzeugungstäter" Müller auf seine Weise: Dem Freund feiner Spitzen, Ironie und Sarkasmus bot Kollege Burkhardt Hildebrand eine anspielungsreiche Kabarettnummer, den "Wahnsinn in Tüten" und brannte ein Pointen-Feuerwerk ab, dem Walter Müller mit Vergnügen folgte.


Wahnsinn - pointenreiches Kabarett.

Walter Müller, ein guter Zuhörer.

Anschließend lieferte eine Schauspieltruppe des Kollegiums ihm eine Szene auf offener Bühne: Das Schulleben des "Walter Holmes", in der typische Situationen und Formulierungen aus seiner Arbeit karikiert wurden. Müller-Holmes muss sich wieder erkannt haben, denn er hat gelacht.


Aha, hier sind wir der LRS auf der Spur.

Elterngespräch in vorbereiteter Umgebung.

Sherlok Müller und Watson bei der Arbeit.

Watson, laminieren Sie!

Er selbst dankte am Ende des offiziellen Teils für die "Beziehungen, die immer tragfähig waren". Ein symbolträchtiger Tag für ihn: "Heute ist der vierte Juli 2012, Unabhängigkeitstag für die USA …und für Walter Müller."


"Walter, wir danken Dir…"


Was nehmen wir denn mal?

Gespräch mit Ehemaligen

Gespräch mit Kollegen


Das A-Team - Martin Streibert der neue zweite Konrektor, Dieter Wuthcke der alte erste Konrektor, Wolfgang Neuhaus der neue erste Konrektor, Ulrike Liebenau die Schulleiterin, Walter Müller der alte zweite Konrektor - alles klar???


Die Benimm-AG, die einen tollen Service leistete.

Michael Rausch





Veröffentlicht am:
13.07.2012