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Albert-Einstein-Realschule      Offener Ganztag - individuell gestaltet

Zeig, was du kannst

Jedem Kind sein Instrument


Alle Musiker zusammen auf der Bühne

Lampenfieber schienen die AES-Instrumentalschüler nicht zu haben. Ein bisschen nervös waren sie vielleicht, aber das steckten sie weg. Beim Werkstattkonzert zum Schuljahresende zeigten sie, was sie gelernt hatten.


Konzentration

Geschafft!

Gleich bin ich durch

Soo viele Noten!

Je nach Startdatum hatten die jungen Instrumentalisten ein halbes oder ganzes Jahr Zeit, sich auf diesem Auftritt vorzubereiten. Eltern, Verwandte und Freunde waren gekommen, um die ersten Erfolge zu feiern. Das Publikum war fair und legte nicht jeden Ton auf die Goldwaage. Wohlwollen war garantiert.


Jana

Wer je auf einer Bühne gestanden hat, kennt das. Hunderte Augenpaare, die einen anstarren, man möchte am liebsten im Boden versinken. So muss sich Jana gefühlt haben, als sie allein mit ihrer Querflöte vor der versammelten Elternschaft in der AES-Aula stand. Gespannt warteten alle auf den ersten Ton. Und nun ließ Jana mit voller Konzentration die Finger über die Griffklappen eilen, um "Bella's Lullabye" zu intonieren. Sie schaffte es geschafft ihre Nervosität zu überwinden und ihren Angehörigen gezeigt, es war gut, sie hier zu fördern. Sie und ihre Mitschülerin Lena haben nämlich etwas gelernt, womit sie vielen Gleichaltrigen voraus ist und was ihr niemand mehr nehmen kann: Standvermögen und Selbstbewusstsein.

Wie ihr ging es auch all den anderen Schülern und Schülerinnen, die mit Querflöten und Keyboards zum Werkstatt-Schülerkonzert in der AES-Aula angetreten waren. Zuerst nervös, dann immer sicherer hatten sie die erfolgreiche Zusammenarbeit der Albert-Einstein-Realschule mit dem Kulturhaus Rhein-Ruhr demonstriert, die sich vor einigen Jahren daran machte, Schüler am Instrument auszubilden, ihnen eine musikalische Erlebniswelt zu öffnen und ihnen Sicherheit zu geben, vor einem Publikum bestehen zu können. Der Anfang ist getan, die nächsten Jahrgänge stehen schon in den Startlöchern.
Michael Rausch



Veröffentlicht am:
11.07.2012