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Mit Krupp in Österreich II

Mein Auslandspraktikum in St.Johann in Österreich

Ich habe mit Miriam, einer weiteren Stipendiatin aus Essen vom 19.03 bis zum 13.04 ein Auslandspraktikum in St.Johann absolviert. Dies wurde uns von der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung gesponsert.


 
Wie arbeiteten beide in dem Hotel „ St.Johanner Hof“.  Dort waren wir in verschiedene Bereich eingeteilt. Service: Dort haben wir Tische abgeräumt und sauber gemacht und die Gäste mit Getränken versorgt.

Housekeeping: Dort habe ich noch mit einer anderen Mitarbeiterin die Zimmer gereinigt, indem ich die Betten abgezogen und neu bezogen habe, das Zimmer gesaugt habe und die Fenster geputzt habe.

Kinderbetreuung: Wie schon der Begriff sagt, habe ich dort auf Kinder aufgepasst, ich habe ihnen was vorgelesen, mit ihnen gemalt und mit Kinderspielzeug gespielt. Es hat mit sehr viel Spaß gemacht, aber manchmal war es schon anstrengend, vor allem Dingen wenn man sechs kleine Jungen betreuen muss, die einfach nicht auf einen hören wollen und tun und lassen was sie wollen.

Natürlich waren wir auch kulturell unterwegs und haben Salzburg, die Geburtsstadt von Wolfgang Amadeus Mozart besucht. An dem Tag hatten wir Glück mit dem Wetter, denn es war sehr warm und Sonne schien. Von dem Hotel haben wir eine „ Salzburger Card“ spendiert bekommen, womit wie sehr viel besichtigen konnten, Zuerst waren wir im Museum der modernen Kunst.

 

Danach waren wir im Mozarts Geburtsthaus, wo u.a. seine Musikinstrumente aus seiner Kindheit sowie seine Haare ausgestellt sind. Anschließend sind wir noch ein bisschen durch die Altstadt gebummelt und haben danach ein Barock Museum besichtigt. Das Schloss Mirabell wollten wir auch besichtigen, doch zu meinem Bedauern konnte man es gar nicht besichtigen, was sehr Schade war, denn von außen ist es traumhaft schön.

Ich würde dieses Praktikum auf jeden Fall wiederholen und kann es nur jedem Schüler der  achten Jahrgangstufe ans Herz legen. Zwar ist das Bewerbungsverfahren kein Zuckerschlecken, aber es ist die Mühe wert. Es ist eine einmalige Gelegenheit und die sollte man nutzten, außerdem kann man hinterher sehr stolz auf sich sein wenn man für vier Wochen im Ausland war. Es ist einfach eine Lebenserfahrung.

Alexandra Nellen, 9d




Veröffentlicht am:
11.05.2012