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Albert-Einstein-Realschule      Offener Ganztag - individuell gestaltet

Skiheil seit 1967

Mittenwald,  27.01. - 04.02.2012



„Tschüss und passt auf euch auf.“ So schallte es über den Ardeyplatz, als die beiden Busse mit über neunzig Schülern, fünf Lehrern und den beiden Busfahrern Siggi und Jörg hinter der ersten Häuserecke verschwanden- der Anfang einer unvergesslichen Skifreizeit für die Schüler des dreizügigen achten Jahrgangs der Albert-Einstein-Realschule.
 


Anfangs war es in den Bussen sehr ruhig, da die meisten Schüler bereits um 5:30 aufgestanden waren, um die Reisebusse nicht zu verpassen, die fast pünktlich um 7:00 am Freitag den 27.1.2012 Richtung Mittenwald bei Garmisch-Partenkirchen aufbrachen, nicht zu verpassen. Das bereits am Vorabend verladene Gepäck schlummerte unten in den Reisebussen, während oben die Schüler immer wacher wurden und der Lärmpegel immer weiter anstieg. Als auf der Raststätte etwas Schnee lag, musste erst einmal eine Schneeballschlacht ausgetragen werden. Dann, als alle wieder im Bus saßen, ging es weiter. Nach einem weiteren Stopp bei einem Fast-Food Restaurant, durchquerten sie München und waren etwas später dann an der Jugendherberge, die etwas außerhalb von Mittenwald lag. 



Am nächsten Morgen ging es dann nach Mittenwald, wo die Schüler ihre Skisachen abholten. 


 

 

Anschließend fuhr der Bus alle ins Skigebiet. Alle mussten erstmal in die „Bärenhöhle“, ein kleiner Skilernplatz für Kinder. Der erste Skitag wurde ausschließlich dort verbracht.

Am zweiten Tag gingen die meisten dann hinüber zum Übungs- und Luttenseelift. In den folgenden Tagen steigerten sich alle Schüler und meisterten  immer mehr und immer anspruchsvollere Lifte und Pisten. Nach den Vor- und Nachmittagen mit Lunch im Skigebiet, konnten die Schüler nach der Rückkehr ins Dorf hinunter laufen und kleinere Einkäufe erledigen. 

Am vorletzten Tag fuhren alle noch einmal ins Skigebiet. Nachmittags nahmen die Busse dann Kurs auf den Skiverleih, wo alles Ausgeliehene zurückgegeben wurde. Am nächsten Tag gab es nur noch Frühstück. Danach sollte es planmäßig losgehen. Aber die Busse hatten den eisigen Temperaturen von -28°C nicht standgehalten. Der eine Bus konnte dann nach einiger Zeit losfahren, der andere Bus blieb nach ein paar Kilometern stehen, so dass die 8b und die Mädchen der 8c erst um ca. 00:30 den Ardeyplatz erreichten. Das hatte es in der 45jährigen Tradition noch nicht gegeben. Es war eine einmalige Erfahrung für die Schüler und eine weitere gut über die Bühne gebrachte Skifreizeit von Lehrern und Schulleitung.

Otto Booms, 8c







Veröffentlicht am:
26.02.2012