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Albert-Einstein-Realschule      Offener Ganztag - individuell gestaltet

KOOP-Cup 2011

Entscheidend ist auf dem Platz - beim Fußball wie auch in der Ausbildung…


Bereits zum 4. Mal trafen am 17. November 2011 die Teams der drei Koopera-tionsschulen zur Austragung des „KOOP-Cups“ in der Sporthalle „Am Hallo“ aufein-nder, diesmal leider ohne die Beteiligung von Auszubildenden von Evonik.  Die Jagd auf den heiß begehrten Pokal war bei dem Indoor-Fußballturnier, das von der Ausbil-dungsabteilung der Evonik Industries organisiert und gefördert wurde, deshalb nicht weniger spannend.

 Als „Mal etwas anderes als nur Schule“ entstand mit dem sog. KOOP-Cup ein sportlicher Wettstreit, der einmal jährlich im Rahmen der Kooperation zwischen den drei Essener Realschulen und der Evonik Industries stattfindet.

Das Unternehmen hatte sich im Jahr 2008 verpflichtet, den Weg der Schüler hin zur Ausbildungsreife zu begleiten - durch die Vermittlung von Eindrücken aus dem Berufsalltag, durch Bewerbertrainings, Berufsinformationsveranstaltungen oder Schnupperpraktika in den Sommerferien: 

„Früh den Kontakt zu Jugendlichen herstellen, uns als attraktives Ausbildungsun-ternehmen präsentieren und eine mögliche Perspektive für ihre berufliche Zukunft aufzeigen“, ist erklärtes Ziel von Ausbildungsleiterin Dr. Annette Gollek. 

Im Gegenzug werden die Auszubildenden am Standort durch engagierte Lehrer der Partnerschulen zur Verbesserung der fachlichen und methodischen Kompetenzen unterrichtet. So unterstützen Kolleginnen und Kollegen der Albert-Einstein-Realschule die Azubis mit Mathematikkursen, um deren Ausbildungsfähigkeit noch weiter zu steigern.

Auch wenn die Elsa-Brändström-Realschule als Sportschwerpunktschule in diesem Jahr wieder einmal als Sieger feststeht: Leicht hat es die Konkurrenz der teil-nehmenden Teams dem Favoriten diesmal nicht gemacht. So belegte die AES den 2. Platz vor der Theodor-Goldschmidt-Realschule. Die Azubis von Evonik, die bei der Organisation halfen, fieberten zusammen mit ca. 150 Schülern lautstark mit. Sie bedauerten, oben auf der Tribüne und nicht unten auf dem Platz zu stehen: „Wenn wir mit einer Mannschaft dabei gewesen wären, dann wäre es anders ausgegangen!“ So drückten sie mal dem einen, mal dem anderen Team die Daumen.

In Zukunft wird der Kontakt zwischen den Schulen und dem Unternehmen noch weiter ausgebaut. Für das nächste Turnier wird an einem neuen Konzept gearbeitet, das die Chancen aller Teams verbessern soll. Ob Schüler(innen) oder Azubis - Sieger sind sie alle!

Markus Lueg




Veröffentlicht am:
19.12.2011