Unser Logo Unsere Schule Unser Hundertwasser-Flur Stadtwaldfest Skifreizeit in Mittenwald Jedem Kind sein Instrument Freiarbeit nach Montessori Fußballturnier
Albert-Einstein-Realschule      Offener Ganztag - individuell gestaltet

Aufregung inklusive

Werkstattkonzert in der AES
 



Der 30. Juni ein gewöhnlicher Donnerstagabend? Nein, nicht für manche Schüler der Albert-Einstein-Realschule (AES). Denn dort fand gegen 19 Uhr ein Schülerkonzert statt. Schüler und Schülerinnen, die an dem Projekt „Jedem Kind sein Instrument" teilnahmen und ein Musikinstrument ihrer Wahl spielen lernten, zeigten nun nach ein bis vier Lehrjahren ihren Eltern und Verwandten ihr Können. Das Motto „Werkstatt" entstand dadurch, dass in einer Werkstatt auch mal schiefe und laute Töne produziert werden.



Als erstes traten Leon Richter; Christina Tsakiridou; Marian Kirchhoff; Lynne Moor; Frederik Ermers und Mirco Golchert auf, die seit vier Monaten Keyboard spielen. Sie alle waren sehr aufgeregt, da sie zum ersten Mal auf einer Bühne standen. Doch die Lieder "Goodnight Ladies" und "Big Ben" spielten sie gut und es gab einen riesigen Applaus.



Danach traten die Schüler auf, die seit einem Jahr Gitarrenunterricht haben. Lina Lehnert; Vincent Grünewald; Amy Bernet; Joschua Wolf, Tara Metzlaff; Tobias Reibrich und Nils Kißler spielten „Gothic Theme" sowie "Merrily We Roll Along". Die Stücke waren gut aber etwas kurz.



Mara Gosdzick; Marchel Pehlke und Anna Riebau haben schon seit zwei Jahren Violinenunterricht bei Andrzej Csarnomski. Der Lehrer spielte mit und unterstützte dadurch die Kinder. Ein paar schiefe Töne, bei Geigen fast unvermeidlich, machten den Applaus nicht geringer. Als ein Schüler aufstand, fiel er mitsamt dem Notenständer um. Das kleine Missgeschick gehörte bestimmt nicht zum Programm, doch es war sehr amüsant.



Am meisten überzeugte mich jedoch die E-Gitarren-Truppe. Moritz Stöckmann und Fabian Bröge spielten ein „Rockmedley", ich hatte richtig Gänsehaut und zum Abschluss gab es viel Jubel.



Nachdem alle Gruppen gezeigt hatten, was sie können, bedankte sich Moderator Dietmar Feldmann vom Projektpartner „Kulturhaus Rhein-Ruhr“ bei allen Künstlern und Mitwirkenden für ihr Engagement.


Text: Nina Klose, 9a
Fotos: Wolfgang Neuhaus




Veröffentlicht am:
11.07.2011