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Albert-Einstein-Realschule      Offener Ganztag - individuell gestaltet

Macht hoch die Tür

Einstein-Trophy 2010 
Das war das >> Programm

Zuverlässig im Advent, um Nikolaus herum, macht die AES die Türe hoch und die Tore weit, ganz so, wie es das Adventslied verlangt. Und sie kamen, sahen und entschieden: Hunderte Eltern waren gekommen, um für ihren Nachwuchs die richtige Schule zu finden. Das Haus war an diesem offenen Samstag so voll wie nie.


Englisch-Beratung: “Can I become a sausage?” ist definitiv falsch.

Gleich am Eingang wurden die Besucher in Empfang genommen: Mit Schminke, Schnauzbart und Perücke der Theater-AG begrüßte "Albert Einstein" die Gäste. Schülerinnen und Schüler der Benimm-AG halfen bei der Orientierung im Haus gerne und kompetent weiter. Sie sorgten dafür, dass keine Frage offen blieb. Den roten Faden bildete die Einstein-Trophy, eine Rallye, deren Aufgaben von Station zu Station durchs Haus führten.


Batik zog Kinder und Eltern magisch an.
 

Hier bekam das Linoleum Druck ohne Ende.

So konnten Eltern und Kinder unser Profil für mehrere Stunden unter die Lupe nehmen. Da gab es mitunter Abenteuerliches zu sehen. Unter dem Mikroskop forschten die Gäste das Leben in „Albert Einsteins Mikrokosmos“ aus und machten aus dem Mücken- einen Elefantenrüssel, während im Chemieraum Blau gemacht wurde. In der Physik dagegen stieg die Spannung kontinuierlich und ließ Widerstände aufkommen.


In Bio wurde Blau gemacht.
 

Volle Konzentration im Technikraum.

Mitunter bekommt sogar Albert Hunger vom Lernen. Die Schulpflegschaft hatte für Abhilfe gesorgt und bot ein üppiges Büffet zur Stärkung. Viele Eltern erkundigten sich speziell nach der Montessori-Freiarbeit, die bei uns groß geschrieben wird. Andere wollten wissen, wie es nach der Sekundarstufe weitergehen könnte und informierten sich über die Zusammenarbeit mit unseren außerschulischen Partnern Evonik, RAG, Stadtwerke Essen, Barmer oder DAK, um nur einige zu nennen.


Fördern die Schule und den Appetit – die guten Seelen von Schulpflegschaft und Förderverein.

Soziales Lernen mit Streitschlichter-Programm, Schülergericht und Benimm-AG kamen bei den Eltern sehr gut an. Unsere speziell ausgebildeten Schüler-Ersthelfer zeigten an geschminkten Verletzungen, wie „Einstein verbindet“.


Ersthelfer: Kopf verbinden bis der Arzt kommt.

Magnetisch zogen zarte bis heftige Töne junge und alte Zuhörer an, als der Partner Kulturhaus Rhein-Ruhr seine Instrumente zum Ausprobieren freigab. Einblicke in die musisch-künstlerische Schwerpunktarbeit gaben auf der Bühne die Musical-AG, das AES-Zirkusprojekt und die beeindruckende Trommelgruppe von Hasan Kayar. Die neunköpfige AES-Schulband setzte mit Popmusik zum Mitwippen noch eins drauf.


Linedance zeigte die Musical-AG.
 

Junge Artisten ließen den Ball rollen.
 

Tief und geheimnisvoll klangen die Trommeln.

Viele Ehemalige schauten herein und plauderten aus der Schule: So der eine, der jetzt auf dem Nixdorf-Kolleg in drei Fächern „sehr gut“ steht und Ingenieurstudium anstrebt, der andere, der auf dem Goethe-Gymnasium das Abi ansteuert. Und schließlich derjenige, der nächstes Jahr an der Rostocker Universität promoviert. Schön zu wissen, dass unser Schulsystem eben doch in alle Richtungen durchlässig ist und nicht, wie gerne behauptet, früh und unwiderruflich über Schicksale entscheidet.


Informationen zur Informatik gab’s reichlich. 

Hier hat man’s schwarz auf weiß: Dame trifft König.

Michael Rausch




Veröffentlicht am:
08.12.2010