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Mittenwald 2010

Mittenwald-Fahrt vom 4.2. - 12.2. 2010

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43 (in Worten: dreiundvierzig) Jahre schon fährt die AES mit der Jahrgangsstufe 8 nach Oberbayern, um Essener Schülern, in Bayern auch gerne „Flachlandtiroler“ genannt, das Skifahren beizubringen und den gestandenen Skifahrern unter den Schülern die Möglichkeit zu geben, ihre Skikünste zu praktizieren. 


Der Winter, der uns oft erst in Mittenwald erreichte, begleitete uns jetzt schon während der Anreise: eine geschlossene Schneedecke von Essen bis zu den Alpen. In der JH Mittenwald eingerichtet, empfing uns wieder das freundliche Team des Herbergsvaters Claus Reiker und wir erhöhten die AES-Nahrungsberge, die wir in den letzten Jahrzehnten angesammelt hatten. Nach Berechnung des Herbergsvaters haben die Schülerinnen und Schüler mit ihren Lehrern in diesen Jahren über 2 Jahre lang in der JH gewohnt, über 6.000 Personen der AES aus Essen haben dort übernachtet und circa 160.000 Brötchen verzehrt, dabei fast 2.200 Kilo Butter aufgestrichen – diese Rekorde macht uns so schnell keiner nach!

Bei der „Zimmerolympiade“ an jedem Morgen liefen die Zimmerbewohner zu kreativen Hoch-leistungen auf und die „Pärchenliste“ am Schwarzen Brett blieb im Gegensatz zu manch anderem Jahr ziemlich übersichtlich.

 
Das Wetter und die Pisten boten Erfreuliches: 90 gut gelaunte Schülerinnen und Schüler, Sonne und Neuschnee. Zu Beginn der Skifreizeit konnten ungefähr 10 Schülerinnen und Schüler Ski fahren, zum Schluss über 80 – die anderen, mit zum Glück nur kleinen Verletzungen und grippalen Infekten, schauten sich von der „Bärenhöhle“ oder vom „Skiwigwam“ (Herr Wurmer sei Dank!) die Abfahrten der anderen an. 



Ein dickes Lob vom Herbergsvater für die höflichen und unkomplizierten Klassen erfreute alle. So fand eine gelungene, entspannte und fröhliche Stufenfahrt  am Abend des 12. Februars ihr gutes Ende.

Dorothea Bonzel




Veröffentlicht am:
25.02.2010