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Die Kunst des Popelns

Vorlesewettbewerb: Themen von fies bis gruselig

Igitt! Das Publikum kicherte und schauderte. Starker Tobak, was da durchs Mikrofon in unsere gut besetzte Aula klang. Sven Werner (6b) las vom König mit den staubigen Füßen, der seinen Hof mit mangelnder Reinlichkeit tyrannisierte. Blendend imitierte er die blasierte Sprache der Hof-schranzen, sprach lebendige Dialoge, was ihm den Sieg brachte. Nun wird er beim kommenden „Stadtentscheid für Essener Schulsieger/-innen der 6. Schulklassen“ des deutschen Buchhandels für seine Schule kämpfen.


Das Publikum quietscht vor Vergnügen.


Sven Werner liest sich zum Sieg


Die stolzen Sieger und ihre Preise

Noch kurz zuvor hatte Lena Zirkel (6a), in der Wertung dicht auf, Lacher und Schaudern zugleich geerntet, als sie von einem Jungen las, der seine Mitschülerin mit ausschweifenden Beschrei-bungen seiner Popelsammlung piesackte. Auch sie hervorragend in der Darstellung der verschie-denen Charaktere. Da blieb Laura Biggemann aus der 6c chancenlos.


Fabian, 5b
 


Mara, 5c
 


Lena, 6a


Leonard, 5a

Die dreiköpfige Jury sprach auch den Schülern der Klassen 5, Leonard Goldstein, Fabian Bröge und Mara Knaup ihre Anerkennung aus. Schulleiterin Ulrike Liebenau sprach von Respekt für die Leistung der Schüler, die „hier vorne alleine vor allen lesen. Das erfordert Mut.“ Und so nahmen auch die Jüngsten ihre Urkunden, Bücher und Süßigkeiten und Mara einen Pokal als Sieger der Jahrgangsstufe 5 entgegen.

Michael Rausch




Veröffentlicht am:
10.12.2009