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Albert-Einstein-Realschule      Offener Ganztag - individuell gestaltet

Rallye durch offene Türen

Einstein-Trophy 2009

Noch mehr Fotos von Marvin Jäger und Marvin Zimmermann in der Bildergalerie.
Vielen Dank liebe Marvins und nicht traurg sein, daß nicht alle Fotos (zu viele) übernommen wurden.


Groß war der Andrang bei der Einstein-Trophy 2009

„Das haben alles Schüler gemacht? Das ist ja toll“, rief eine Mutter angesichts der künstlerischen Ausstellungsstücke aus und wollte sich gleich selbst anmelden, um noch einmal zu lernen. Groß war das Angebot für Eltern und Grundschüler am Tag der offenen Tür der Albert-Einstein-Realschule. Sie wollten herausfinden, ob die AES die Richtige für ihren Nachwuchs ist. Und gleich war Hilfe in Sicht: Mit Schminke, Schnauzbart und Perücke der Theater-AG auf Einstein getrimmt halfen Fünftklässler bei der Orientierung im Haus weiter. Den roten Faden bildete die Einstein-Trophy, eine Rallye, deren Aufgaben von Station zu Station durchs Haus führten.


Unter dem Mikroskop wird aus der Mücke ein Elefant

So konnten Eltern und Kinder unser Profil für mehrere Stunden unter die Lupe nehmen. Da gab es mitunter Abenteuerliches zu sehen. Unter dem Mikroskop forschten die Gäste das Leben in „Albert Einsteins Mikrokosmos“ aus und machten aus dem Mücken- einen Elefantenrüssel, während im Physikraum die Spannung in Volt kontinuierlich stieg und Gummibärchen das Tauchen lernten.


Was wäre die AES ohne die tatkräftige Unterstützung der Fördergesellschaft?

Wenn einer am Rad dreht, steigt sofort die Spannung.

Mitunter bekommt sogar Albert Hunger vom Lernen. Die Schulpflegschaft hatte Abhilfe geschafft und bot ein üppiges Büffet zur Stärkung. Viele Eltern erkundigten sich speziell nach der Montessori-Freiarbeit, die bei uns groß geschrieben wird. Andere wollten wissen, wie es nach der Sekundarstufe weitergehen könnte. Und auch die Zusammenarbeit mit unseren außerschulischen Partnern fand große Resonanz, zum Beispiel die Partnerschaft mit Evonik, der Citibank oder dem NRW-Pilotprojekt ABBEO, das Einstein-Schüler fit macht für die Ausbildung.


Einträchtig beieinander: Deutsch- und Mathelehrer beim Informationsgespräch.

Soziales Lernen mit Streitschlichter-Programm, Schülergericht und Benimm-AG kam bei den Eltern sehr gut an. Unsere speziell ausgebildeten Schüler-Ersthelfer zeigten an geschminkten Verletzungen, wie „Einstein verbindet“.


Mit sanftem Druck gelingt das Bild

Magnetisch zogen zarte bis heftige Töne junge und alte Zuhörer an, als der Partner Kulturhaus Rhein-Ruhr seine Instrumente zum Ausprobieren freigab. Nicht mehr aus dem Schulleben wegzudenken ist der musische Schulschwerpunkt, gefördert von der LAG Tanz und dem Ministerpräsidenten des Landes NRW. Davon zeugten begeisternde Kostproben in Sachen Tanz, Trommeln, Hip Hop. Die Schul-band spielte frische Popmusik, die 7er gaben einen Sketch zum Besten.


Ein kleines Streicherduett zwischendurch.

Und während draußen das Dezemberwetter so richtig zeigte, was eine meteorologische Harke ist, herrschte im Café Einstein bei adventlichem Plätzchenduft und einer Tasse Kaffee gute Stimmung. Viele Fragen waren gestellt worden, wir sind keine Antwort schuldig geblieben.

Michael Rausch




Veröffentlicht am:
07.12.2009