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Albert-Einstein-Realschule      Offener Ganztag - individuell gestaltet

3. Platz beim Evonik Koop-Cup

AES: Gekämpft und doch nicht gewonnen
Vorweg das Resümee: Der gleiche Cup wie im Vorjahr - ist klar, ist ja auch ein Wanderpokal. Spitzenhalle, wird jetzt jedes Jahr gebucht.Gleiches Ergebnis wie im Vorjahr – Elsa ist nicht zu schlagen. Prima Versorgung durch den Veranstalter Evonik. Nächstes Jahr sollte Publikum dabei sein.
 

Fair geht vor – die vier Fußballteams nach dem Derby

Schon zum zweiten Mal traten Schüler- und Lehrlingsmannschaften in einem Indoor-Fußballturnier gegeneinander an, um den Koop-Cup zu gewinnen. Der Wanderpokal, gefertigt von Evonik-Goldschmidt-Auszubildenden, symbolisiert seit einem Jahr die Kooperation zwischen dem Ausbildungsbetrieb und drei Essener Realschulen. Ausrichter des Turniers in der Sporthalle am Hallo war diesmal die Theodor Goldschmidt Realschule (TGRS).


Christoph bei der Ballannahme

Fairness zeichnete das gesamte Turnier aus, man sah Kämpferisches aber keine Unsportlichkeiten. Und trotz teils akrobatischer Torwartaktionen fielen in den sechs Paarungen 27 Tore. Das AES-Team kämpfte unter Einsatz aller Kräfte, unterlag der TGRS aber in der zweiten Begegnung knapp mit 1:2. Im anschließenden Spiel gegen die Evonik Auszubildenden erzielte die AES-Mannschaft stolze 7 Treffer, handelte sich allerdings 3 völlig unnötige Gegentore ein. Aber das gute Torverhältnis kam letzen Endes nicht zum Tragen, das Torverhältnis war eindeutig. Die letzte Begegnung des Turniers zeigte Elsa Brändström spielerisch überlegen, dass Albert Einstein mit 0:3 unterlag.


Yannick kämpft sich nach vorn

Das Elsa-Brändström-Team siegte in allen drei Partien und verwies wie im Vorjahr die TGRS auf den zweiten Platz und die Albert-Einstein-Realschule auf Rang 3. Das Schlusslicht bildeten die Evonik-Azubis, die die Niederlage mit sportlicher Gelassenheit hinnahmen.

Die Beteiligten waren sehr zufrieden mit dem Veranstaltungsort und der guten Verpflegung. Sie hätten sich allerdings insgesamt mehr Atmosphäre gewünscht, leere Stuhlreihen motivieren weniger als Mitschüler, die ihre Mannschaften anfeuern. Evonik-Personalreferentin Eva Kriwett: „Nächstes Jahr gibt’s mehr Anerkennung, mehr Fans, mehr Stimmung.“ Das Turnier kann dann nachmittags vor Mitschülern und Angehörigen ausgetragen werden.

Michael Rausch




Veröffentlicht am:
23.11.2009