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Danke, Herr Wuthcke

AES-Konrektor geht in Pension


Dieter Wuthcke blickt zurück.

Er war eine tragende Säule in der AES-Architektur, ein ruhender Pol. Jetzt beendete Konrektor Dieter Wuthcke seine aktive Schullaufbahn und ging in den wohlverdienten Ruhestand.

Die ganze Schulgemeinde samt seiner Familie war erschienen, um gemeinsam mit ihm zurückzu-blicken auf 17 Jahre Arbeit an unserer Schule mit Übersicht und Augenmaß. Schulleiterin Ulrike Liebenau zeichnete den Lebensweg des gebürtigen Brandenburgers nach und verabschiedete ihn in einem sehr persönlichen Moment mit einer Umarmung.

Auch die Vertreterinnen der Elternschaft demonstrierten ihre Wertschätzung für Dieter Wuthcke und seine Arbeit und überreichten Geschenke.

Im anschließenden Programm nach Art einer TV-Talkshow zeigten Mitglieder des Kollegiums den privaten Wuthcke mitsamt seinen kleinen Besonderheiten. Im bequemen Ohrensessel spielte er perfekt mit, gab den Talkgast und genoss die Darbietungen. Ganz gleich, ob Gesangsquartett („Ooops, Mr. Wuthcke, you’re a coffe pot“), Atze Schröder und Herbert Knebel als Schulkameraden („Hazeka“), Sendung mit der Maus („Heute zeigen wir euch, wie ein Stundenplan gemacht wird“), Torwandschießen mit Schachfigur und Handball, dem 6a-Rhythmical nach Otto Waalkes („Wuthcke, Wuthcke, Wuthcke“) oder dem Johnny-Cash-Trio für den bekennenden Country-Fan – immer waren Hinweise auf seine Vorlieben und Eigenarten eingebaut, die das Publikum mit Gelächter und Applaus honorierte. Im Anschluss lieferte die Benimm-AG zu Prosecco und Kanapees eine Spitzenleistung an Service.


Die Eltern wissen, was sie an ihm hatten.
 

Konrektoren (fast) unter sich.
 

„Ein Freund, ein guter Freund…“ 
 

Albert Einstein relativiert die Angelegenheit.
 

Atze Schröder und Herbert Knebel erinnern sich an „Hazeka“.
 

„I like coffee, sweet and hot.“
 
 

“I walk the line” vom Johnny-Cash-Trio. 

Fragen in Stereo von rechts und links. 

Was Wuthcke zu diesem Zeitpunkt noch nicht wusste: Für den nächsten Tag war als Überraschung ein Kollegiumsausflug zum münsterländischen Wohnsitz einer Ex-Kollegin geplant, wo noch einmal fröhlich Abschied gefeiert wurde. Die Überraschung traf ihn aus heiterem Himmel; Schüler, Kollegen und seine Frau hatten dicht gehalten.


Der „Alte“ und der „Neue“ mit dem Kollegen Martin Streibert in der Mitte

Wir lassen ihn ungern ziehen, schicken uns aber ins Unvermeidliche, blicken nach vorn und freuen uns, dass Wolfgang Neuhaus die Nachfolge antritt, dem wir einen „sanften Übergang“ wünschen. Die volle Unterstützung des „Alten“ ist ihm fürs kommende Schuljahr sicher. Die des Kollegiums auch.


Dieter Wuthcke tauscht mit ehemaligen Kollegen Erinnerungen aus. 

Schulleiterin Ulrike Liebenau übergibt die Entlassungsurkunde.

Michael Rausch




Veröffentlicht am:
29.06.2009